Mango-Aprikosen-Torte: oder Start frei für wenig Mehl

Ihr Lieben, aktuell ist Mehl ein rares Gut. Das, was man sonst so völlig selbstverständlich in den Einkaufswagen 🛒 legt, ist plötzlich über Supermärkte aller Art hinweg vergriffen. Wenn man nun aber, wie ich auch in diesen Zeiten seine Liebsten gerne mit Leckereien versorgen möchte, ist ein wenig Kreativität bzw. Umdenken gefragt. In der nächsten Zeit versuche ich euch hier ein paar Rezepte zu präsentieren, die entweder kein oder nur wenig Mehl enthalten oder mit fertigen Produkten, wie z.B. Keksen (die es ja momentan zum Glück noch gibt) auskommen.

Heute gibt es hier daher eine Kühlschranktorte 🥶 – ja, auch der Ofen bleibt mal kalt.

*** Rezept leicht abgewandelt von @toertchenmadeinberlin ***

Mango 🥭 und Aprikose 🍑 treffen Cheesecake und Griechischen Joghurt. Das Ganze dann noch auf einem Keksboden 🍪 – richtig gut, sage ich euch! Es lohnt sich, die Torte „nachzubacken“.

Zutaten für eine 20er Springform:

120g Butterkekse

75g Butter

300g Frischkäse

300g Griechischer Joghurt

100g Puderzucker

7 Blatt Gelatine

Aprikosenmarmelade

1/2 Mango

Kekse in einem Gefrierbeutel mit einem Nudelholz zerbröseln. Butter schmelzen. Beides zusammen in einer Schüssel gut vermengen. Als Boden in die Form drücken. Kalt stellen.

Gelatine in Wasser einweichen. Frischkäse, Joghurt und Puderzucker verrühren. Gelatine auswringen und bei kleiner Hitze in einem Topf unter Rühren zum schmelzen bringen. Etwas Frischkäse-Masse einrühren und diese dann komplett unter die Frischkäse-Maße rühren.


2/3 der Masse auf den Keksboden geben. Unter den Rest Marmelade (Menge nach Belieben) rühren und obenauf geben. Mindestens vier Stunden, am besten über Nacht in den Kühlschrank stellen.

Mango schälen und in Würfel schneiden. Auf die Torte dekorieren. Etwas Marmelade erhitzten und über die Torte träufeln. Erneut ein wenig kalt stellen.

Lachs-Gemüse-Quiche: oder Essen hält Leib und Seele zusammen


Ihr Lieben, was sind das gerade für Zeiten? Solche, die wir bislang noch nicht erlebt und viele von uns nicht für möglich erachtet haben.

Zuhause zu sein, zu bleiben, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren, ist aktuell das, was zählt. Zuhause zu bleiben, um sich und andere zu schützen.

Um sich das Zuhause noch schöner zu gestalten und der Seele immer wieder gute Laune zu bereiten, dafür ist gutes Essen gerade wichtiger denn je. Und gerade dadurch, dass wir merken, dass nicht immerzu alle Lebensmittel vorhanden sind, genießen wir das, was es gibt, aktuell umso mehr.

Für euch habe ich heute einen Quiche mit Lachs und Gemüse im Programm. Ein herrlicher Mürbteigboden (ja, ich war in der glücklichen Lage und hatte noch Mehl – alternativ gibt es aber weitestgehend in den Supermärkten momentan noch fertigen Mürbteig im Kühlregal zu kaufen), darauf das Gemüse und der Räucherlachs. Abgerundet wird das Ganze durch eine leckere Creme aus Eiern, Milch, Dill und Parmesan. Seeeeehr lecker 😋 sage ich euch. Wir drei waren jedenfalls hellauf begeistert.

Habt ihr Lust die Quiche nachzubacken und eurer Seele und natürlich auch eurem Leib etwas Gutes zu tun?

Zutaten für eine Tarteform oder eine 26er Springform:

200g Mehl

100g Butter

4 EL Milch

1/4 TL Salz

—> alternativ den fertigen Mürbteig verwenden

250-300ml Milch (wer hat, darf gern auch ein wenig Sahne untermischen und dann etwas weniger Milch nehmen)

3 Eier

70-100g Parmesan

Räucherlachs

Dill – frisch oder TK

Etwas Pfeffer

Gemüse (ich habe Brokkoli, Blumenkohl und Karotten verwendet)

Form einfetten und den Ofen auf 200 Grad Umluft vorheizen.

Mehl, Butter, 4 EL Milch und Salz zu einem Teig verkneten (am besten mit den Händen). Dieser ist leicht krümelig, das gehört so. Den Teig in die Form geben und mit den Händen einen Boden und Rand formen.

Parmesan reiben, frischen Dill hacken, Gemüse waschen und klein schneiden.

Milch, (Sahne), Parmesan, Eier, Dill und etwas Pfeffer verrühren.

Gemüse auf den Teig geben, den Räucherlachs darüber verteilen und mit der Milch-Ei-Masse aufgießen.

Etwa 30 Minuten backen.

Apfelpfannkuchen aus dem Ofen: Kantapper, kantapper die Straße entlang

Kennt ihr es noch: “Es waren einmal drei alte Schwestern. Die wollten gerne Pfannkuchen essen. Da nahmen sie eine Schüssel, taten Mehl, Milch und Eier hinein, holten einen Holzlöffel und fingen an, den Teig zu rühren. Als sie mit dem Rühren fertig waren, stellten sie eine große Pfanne aufs Feuer, taten Fett hinein, und als es so richtig brutzelte, gossen sie auch den Teig dazu. Da begann der Kuchen zu wachsen und zu wachsen und ging auf, so dick und hehäbig, dass es eine Freude war, ihm zuzusehen.”

Pfannkuchen – gibt es etwas, das Kinder mehr lieben? Gut, vielleicht noch Nudeln und Fischstäbchen. Aber ich würde sagen, es zählt auf jeden Fall zu den Top Ten der Kinderessen. Ich meine, wer mag sie auch nicht? Warm, süß und je nach Geschmack zu bestreuen, bestreichen, belegen. Also eigentlich ein Essen für Jedermann. Egal, ob es sie zum Frühstück, zwischendurch oder wie bei mir, und so auch zu meiner Kindheit, zu Mittag gibt. Diesmal allerdings, habe ich nicht viele einzelne sondern einen richtig großen Pfannkuchen  🥞 gebacken. Auch nicht wie sonst in der Pfanne 🍳 , nein diesmal gab es ihn aus dem Ofen. Ich empfand es als deutlich entspannter, weniger fettig, einfach richtig gut. Und geschmeckt hat er auch fantastisch! Mit Äpfeln belegt, mit Zimtzucker und etwas Puderzucker bestreut und dazu gab es noch etwas Vanillesauce. LECKER 😋

Wie mögt ihr eure Pfannkuchen denn am liebsten?

Zutaten für eine ca. 35er Springform (alternativ geht auch eine große Auflaufform oder ein tiefes Backblech. Ggf. müsst ihr dann etwas mehr nehmen):

1 EL weiche Butter

2 Eier

2 EL Zucker

1 Prise Salz

250g Mehl

600ml Milch

3-4 Äpfel

Puderzucker

Zimt

Zucker

Form einfetten und den Ofen auf 220 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen. Äpfel schälen, vierteln und in Spalten schneiden.

Eier, Butter, Zucker, Salz verschlagen. Mehl und Milch unterrühren. In die Form gießen und die Apfelspalten darauf verteilen. Ca. 25 Minuten backen. Mit Zimt und Zucker, Puderzucker oder wo nach es euch sonst so gelüstet, bestreuen.

White Chocolate Cheesecake: oder wohin nur mit den Weihnachtskeksen?

Willkommen 2020! Ein neues Jahr, ein neues Jahrzehnt hat angefangen. Spannend, was uns so erwarten wird. Sicherlich jede Menge Aufregendes, Buntes, Schönes. Ich bin mir da ganz sicher (und eigentlich immer positiv gestimmt)!

Mit dem Anfang eines neuen Jahres haben dann aber auch immer die Weihnachtssachen ausgedient. Spätestens am 6.1., sprich am Tag der Heiligen drei Könige 👑 (wir hier im Norden haben natürlich keinen Feiertag, wir sind ja quasi Heiden…) fliegen bei mir die Sachen raus bzw. in den Keller – bis zum nächsten Advent. Aber: wohin mit den übrig gebliebenen Weihnachtskeksen??? Ich kann diese dann irgendwann nicht mehr sehen und essen irgendwie auch nicht mehr. Also, habe ich mir gedacht, verarbeite ich sie in einem Kuchen 🍰 Gute Idee, nicht wahr 😋?

Eine weiße Schokolade mit Kaffeebohnen hatte ich auch noch irgendwo in den Tiefen meiner Vorratskammer und so war die Idee zum White Chocolate Cheesecake geboren.

Sämtliche Kekse bilden klein gehexelt und mit Butter vermischt den Boden. Die Crème besteht aus Frischkäse, einigen anderen Zutaten und weißer Schokolade 🍫 YUMMIE!

Meine Version hatte ich ohne Gelatine und nur mit Sahnesteif versucht, fand das Ergebnis allerdings zu weich, daher schreibe ich euch das Rezept mit Gelatine auf zum besseren Gelingen.

Also, es gilt auch in 2020 ran an die Rührschüssel, den Schneebesen und den Backofen (in diesem Fall Kühlschrank)! Viel Spaß dabei 👩‍🍳

Zutaten für eine 26er Springform:

200g Kekse + ggf. 2-3 zur Deko

75g Butter

600g Frischkäse

1 Becher Sahne

2 Tafeln weiße Schokolade

1 Päckchen gemahlene Gelatine

75g Zucker

Etwas Vanilleextrakt

Form mit Backpapier auslegen.

Kekse in einem Standmixer zerkleinern oder einfach in einen Gefrierbeutel füllen und mit einem Nudelholz fein zerkleinern. Butter zerlassen und zu den Keksbröseln geben. Vermengen und als Boden in die Form geben und mit einem Esslöffel vorsichtig andrücken.

Schokolade im Wasserbad schmelzen und abkühlen lassen.

Sahne steif schlagen. Frischkäse mit Vanilleextrakt und geschmolzener Schokolade verrühren.

Gelatine in 150ml kaltem Wasser 10 Minuten in einem Topf quellen lassen. Zucker hinzufügen und alles unter Rühren erwärmen, bis sich die Gelatine und der Zucker gelöst haben. Zügig unter die Frischkäse Masse rühren. Sahne unterheben. Crème auf den Boden streichen und mindestens drei Stunden – besser über Nacht – kalt stellen. Wer mag zerbröselt zur Deko noch ein paar Kekse.

Marzipan Cheesecake: oder Santas süße Sünde

Weihnachten 🎄 steht vor der Tür. Überall warten die köstlichsten 😋 Versuchungen.

Mein Highlight, wie in jedem Jahr, mein Adventskalender von Niederegger. Jeden Tag ein „Schwarzbrot“ naschen. Feinstes Marzipan ummantelt von Zartbitterschokolade- Yummie! Ob der Weihnachtsmann 🎅🏼 wohl auch so gerne nascht? Auf jeden Fall käme er, glaube ich zumindest, nicht an diesem Cheesecake vorbei.

Das Rezept stammt ursprünglich von @cynthiabarcomi aus ihrem super tollen Backbuch „Let‘s Bake“.

Ein recht klassischer Cheesecake gepaart mit eben jenem absolut köstlichem Marzipan! Es muss auch unbedingt das von Niederegger für mich sein, alle anderen sind mir einfach zu süß.

Also, ihr Schleckermäuler, ran an die Rührschüssel und versüßt euch und euren Liebsten den vierten Advent! Und wer weiß, vielleicht kommt Santa ja des Nächtens etwas verfrüht vorbei und probiert dann auch mal ein kleines Stück davon 🥰

Zutaten für eine 26er Springform:

30g Mehl

30g + 1 EL Stärke

1/2 TL Backpulver

1 Prise Salz

50g gemahlene Mandeln

3 + 4 Eier

70g + 2 EL + 150g Zucker

60ml Orangensaft

1 Bio Orange

750g Frischkäse

200g Marzipan

200g Schmand

Alufolie

Ein tiefes Backbleck, Fettpfanne o.ä.

Evtl. Marzipan zum Dekorieren

3 Eier trennen. Eiweiß mit einer Prise Salz steif schlagen. Ganz zum Schluss noch die 2 EL Zucker unterrühren. Orange heiß abwaschen, abtrocknen und abreiben, Orangensaft auspressen.

Ofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen und die Form mit Backpapier auslegen und den Rand fetten.

Mehl, 30g Stärke, Backpulver, Salz und gemahlene Mandeln mischen.

Eigelbe zwei Minuten auf höchster Stufe des Mixers aufschlagen, danach 70g Zucker einrieseln lassen und ungefähr 5 Minuten weiterschlagen. Orangensaft und -schale unterrühren. Mehlmischung darüber sieben und mit einem Teigschaber unterrühren. Eischnee unterheben. Teig in die Form streichen, ca.  10-12 Minuten backen. Abkühlen lassen. Die Form mit zwei Bahnen Alufolie kreuzweise von außen umwickeln und „abdichten“.

Marzipan fein hacken oder reiben und mit Frischkäse und 150g Zucker verrühren. 4 Eier, Schmand und 1 EL Stärke unterrühren. Masse auf den Boden streichen. Wasserbad im Ofen herstellen: Form auf ein tiefes Backblech, Fettpfanne o.ä. auf die mittlere Schiene stellen. Rundherum ca. 2cm hoch heißes Wasser angießen.

Ungefähr 50 Minuten backen. Herausnehmen (ja, es wabbelt noch ein wenig) und die Alufolie entfernen. Vorsichtig den Rand mit einem Küchenmesser von der Form lösen. Zwei Stunden in der Form auf einem Gitter auskühlen lassen. Danach mindestens für 4-6 Stunden in den Kühlschrank stellen. Nach Belieben dekorieren.

Rübli Kuchen einmal anders: oder wie der erste Geburtstagskuchen so schmeckt

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Es ist der absolute Wahnsinn! Ein Jahr ist vergangen seit unser Sohn auf der Welt ist. Wo ist die Zeit bloß geblieben???

Natürlich sollte es zum Geburtstag einen Kuchen geben. Da ich aber der Meinung bin, dass man mit einem Jahr noch nicht unbedingt Mengen an Zucker vertilgen sollte, die ja sonst durchaus mal in meinen Rezepten so vorhanden sind 😇, musste ein Kuchen her, der ebenso lecker, aber ohne Industriezucker daher kommt.

Bei *** @gaumenfreundin *** bin ich fündig geworden!

Ein super saftiger Rüblikuchen mit Karotten 🥕 , Apfel 🍎 und Haselnüssen. Dazu noch eine Crème aus griechischem Joghurt und Frischkäse. Gesüßt wird das Ganze mit Ahornsirup 🍁. Ab einem Jahr dürfen die Kleinen den ja auch verzehren.

Ich habe dieselbe Menge Teig wie für eine 26er Springform genommen und in zwei kleinen 18er Formen gebacken (hier etwas mit der Backzeit aufpassen). Dann habe ich etwas Crème zwischen die beiden Böden gegeben und sie aufeinandergesetzt. So habt ihr eine richtige kleine Torte.

Die Kinder fanden die Torte super, ebenso wie wir Erwachsenen.

Zutaten für eine 26er Springform:

250g Wurzeln, Karotten, Möhren oder was immer ihr dazu sagt

1 Apfel

1 Bio Zitrone

3 EL Rosinen

200g gemahlene Haselnüsse

125g Dinkelvollkornmehl

3 TL Backpulver

1 Prise Salz

1 TL Zimt

1 TL Vanilleextrakt oder gemahlene Vanille

80g Ahornsirup

125ml Milch

100ml Rapsöl

100g Frischkäse

200g Griechischer Joghurt

1 EL Ahornsirup

Ofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen und die Form mit Backpapier auslegen und den Rand fetten.

Zitrone auspressen (meist reicht eine halbe).

Apfel und Wurzeln schälen, entkernen und reiben. Mit Rosinen und einem Esslöffel Zitronensaft mischen.

Haselnüsse, Mehl, Backpulver, Salz, Zimt und Vanille mischen. Ahornsirup, Milch, Öl und Wurzel-Apfel-Mischung mit einem Löffel verrühren.

In die Form geben und glatt streichen. Ca. 50-60 Minuten backen. Herausnehmen und abkühlen lassen.

Frischkäse, Joghurt und einen Esslöffel Ahornsirup verrühren. Entweder nur oben auf den Kuchen streichen oder ihn ringsherum einstreichen (geht gut mit der Rückseite eines Esslöffels).

Schoko-Mandel-Kuchen: Notfallenergiebooster nicht nur für Mamas

Geht es euch auch so, bei diesem grauen, diesigen Wetter, dass ihr euch einfach nur aufs Sofa verkriechen wollt, eingemummelt in eine Wolldecke, einen Becker Kakao in der Hand und dann ein gutes Buch lesen? Oh ja, wie gerne würde ich das zur Zeit tun… aber als Mama geht das eben nicht (so einfach). Da heißt es Bauklötze stapeln, Bilderbücher anschauen, Eisenbahnen fahren lassen und Ballspielen. Alles andere als die gewünschte „Ich-verkriech-mich-mal“-Stimmung. Aber nun gut. Das Strahlen in den Augen und das verschmitzte Lächeln sowie die „betrunkenen“ ersten Gehversuche entschädigen für so vieles!

Damit ich nun aber doch ein wenig zu meinem Kuschel-Wohlfühl-Couch-Gefühl komme oder zumindest in Ansätzen in die Nähe dessen, gibt es diesen super leckeren Schokokuchen. Er kommt fast ein wenig Brownie artig daher, also super saftig und herrlich mandelig. Für eine Endorphinausschüttung ist also in jedem Fall beim Genuss gesorgt. Solltet ihr auch noch einen Hallo-Wach-Effekt (was ja für die ein oder andere Mama durchaus zutrifft) brauchen, würde ich die Espressomenge deutlich erhöhen.

Und wenn der Kuchen dann fertig ist, versucht doch einfach so nah wie möglich mit einem Stück davon an die Couch heranzukommen, bevor ihr von umherfliegenden Spielzeugen oder kleinen Frechdachsen auf der Suche nach etwas Essbarem „attackiert“ werdet. Ihr werdet merken, schon allein ein Bissen davon, lässt Laune und Energielevel nach oben sausen.

Zutaten für eine 26er Springform:

550g Zartbitterkuvertüre

6 Eier

250g weiche Butter

100g Zucker

2 Päckchen Vanillezucker

1 Prise Salz

350g gemahlene Mandeln

70g Mehl

2 EL Espresso- oder eben auch deutlich mehr, falls nötig

Puderzucker

Ofen auf 160 Grad Umluft vorheizen und die Form mit Backpapier auslegen und den Rand fetten.

Kuvertüre im Wasserbad oder in der Mikrowelle schmelzen. Eier trennen. Eiweiß steif schlagen. Butter, Zucker, Vanillezucker und Salz cremig aufschlagen. Eigelbe unterrühren. Kuvertüre dazugeben. Mehl und Mandeln mischen. Abwechselnd mit Eischnee und Espresso unterheben. Teig in die Form geben und ca. 35-45 Minuten backen. Stäbchenprobe machen. Abkühlen lassen und mit Puderzucker bestreuen.