White Chocolate Cheesecake: oder wohin nur mit den Weihnachtskeksen?

Willkommen 2020! Ein neues Jahr, ein neues Jahrzehnt hat angefangen. Spannend, was uns so erwarten wird. Sicherlich jede Menge Aufregendes, Buntes, Schönes. Ich bin mir da ganz sicher (und eigentlich immer positiv gestimmt)!

Mit dem Anfang eines neuen Jahres haben dann aber auch immer die Weihnachtssachen ausgedient. Spätestens am 6.1., sprich am Tag der Heiligen drei Könige 👑 (wir hier im Norden haben natürlich keinen Feiertag, wir sind ja quasi Heiden…) fliegen bei mir die Sachen raus bzw. in den Keller – bis zum nächsten Advent. Aber: wohin mit den übrig gebliebenen Weihnachtskeksen??? Ich kann diese dann irgendwann nicht mehr sehen und essen irgendwie auch nicht mehr. Also, habe ich mir gedacht, verarbeite ich sie in einem Kuchen 🍰 Gute Idee, nicht wahr 😋?

Eine weiße Schokolade mit Kaffeebohnen hatte ich auch noch irgendwo in den Tiefen meiner Vorratskammer und so war die Idee zum White Chocolate Cheesecake geboren.

Sämtliche Kekse bilden klein gehexelt und mit Butter vermischt den Boden. Die Crème besteht aus Frischkäse, einigen anderen Zutaten und weißer Schokolade 🍫 YUMMIE!

Meine Version hatte ich ohne Gelatine und nur mit Sahnesteif versucht, fand das Ergebnis allerdings zu weich, daher schreibe ich euch das Rezept mit Gelatine auf zum besseren Gelingen.

Also, es gilt auch in 2020 ran an die Rührschüssel, den Schneebesen und den Backofen (in diesem Fall Kühlschrank)! Viel Spaß dabei 👩‍🍳

Zutaten für eine 26er Springform:

200g Kekse + ggf. 2-3 zur Deko

75g Butter

600g Frischkäse

1 Becher Sahne

2 Tafeln weiße Schokolade

1 Päckchen gemahlene Gelatine

75g Zucker

Etwas Vanilleextrakt

Form mit Backpapier auslegen.

Kekse in einem Standmixer zerkleinern oder einfach in einen Gefrierbeutel füllen und mit einem Nudelholz fein zerkleinern. Butter zerlassen und zu den Keksbröseln geben. Vermengen und als Boden in die Form geben und mit einem Esslöffel vorsichtig andrücken.

Schokolade im Wasserbad schmelzen und abkühlen lassen.

Sahne steif schlagen. Frischkäse mit Vanilleextrakt und geschmolzener Schokolade verrühren.

Gelatine in 150ml kaltem Wasser 10 Minuten in einem Topf quellen lassen. Zucker hinzufügen und alles unter Rühren erwärmen, bis sich die Gelatine und der Zucker gelöst haben. Zügig unter die Frischkäse Masse rühren. Sahne unterheben. Crème auf den Boden streichen und mindestens drei Stunden – besser über Nacht – kalt stellen. Wer mag zerbröselt zur Deko noch ein paar Kekse.

Marzipan Cheesecake: oder Santas süße Sünde

Weihnachten 🎄 steht vor der Tür. Überall warten die köstlichsten 😋 Versuchungen.

Mein Highlight, wie in jedem Jahr, mein Adventskalender von Niederegger. Jeden Tag ein „Schwarzbrot“ naschen. Feinstes Marzipan ummantelt von Zartbitterschokolade- Yummie! Ob der Weihnachtsmann 🎅🏼 wohl auch so gerne nascht? Auf jeden Fall käme er, glaube ich zumindest, nicht an diesem Cheesecake vorbei.

Das Rezept stammt ursprünglich von @cynthiabarcomi aus ihrem super tollen Backbuch „Let‘s Bake“.

Ein recht klassischer Cheesecake gepaart mit eben jenem absolut köstlichem Marzipan! Es muss auch unbedingt das von Niederegger für mich sein, alle anderen sind mir einfach zu süß.

Also, ihr Schleckermäuler, ran an die Rührschüssel und versüßt euch und euren Liebsten den vierten Advent! Und wer weiß, vielleicht kommt Santa ja des Nächtens etwas verfrüht vorbei und probiert dann auch mal ein kleines Stück davon 🥰

Zutaten für eine 26er Springform:

30g Mehl

30g + 1 EL Stärke

1/2 TL Backpulver

1 Prise Salz

50g gemahlene Mandeln

3 + 4 Eier

70g + 2 EL + 150g Zucker

60ml Orangensaft

1 Bio Orange

750g Frischkäse

200g Marzipan

200g Schmand

Alufolie

Ein tiefes Backbleck, Fettpfanne o.ä.

Evtl. Marzipan zum Dekorieren

3 Eier trennen. Eiweiß mit einer Prise Salz steif schlagen. Ganz zum Schluss noch die 2 EL Zucker unterrühren. Orange heiß abwaschen, abtrocknen und abreiben, Orangensaft auspressen.

Ofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen und die Form mit Backpapier auslegen und den Rand fetten.

Mehl, 30g Stärke, Backpulver, Salz und gemahlene Mandeln mischen.

Eigelbe zwei Minuten auf höchster Stufe des Mixers aufschlagen, danach 70g Zucker einrieseln lassen und ungefähr 5 Minuten weiterschlagen. Orangensaft und -schale unterrühren. Mehlmischung darüber sieben und mit einem Teigschaber unterrühren. Eischnee unterheben. Teig in die Form streichen, ca.  10-12 Minuten backen. Abkühlen lassen. Die Form mit zwei Bahnen Alufolie kreuzweise von außen umwickeln und „abdichten“.

Marzipan fein hacken oder reiben und mit Frischkäse und 150g Zucker verrühren. 4 Eier, Schmand und 1 EL Stärke unterrühren. Masse auf den Boden streichen. Wasserbad im Ofen herstellen: Form auf ein tiefes Backblech, Fettpfanne o.ä. auf die mittlere Schiene stellen. Rundherum ca. 2cm hoch heißes Wasser angießen.

Ungefähr 50 Minuten backen. Herausnehmen (ja, es wabbelt noch ein wenig) und die Alufolie entfernen. Vorsichtig den Rand mit einem Küchenmesser von der Form lösen. Zwei Stunden in der Form auf einem Gitter auskühlen lassen. Danach mindestens für 4-6 Stunden in den Kühlschrank stellen. Nach Belieben dekorieren.

Rübli Kuchen einmal anders: oder wie der erste Geburtstagskuchen so schmeckt

BFBD8593-ED9D-43C3-A825-91F28F58EAA4

Es ist der absolute Wahnsinn! Ein Jahr ist vergangen seit unser Sohn auf der Welt ist. Wo ist die Zeit bloß geblieben???

Natürlich sollte es zum Geburtstag einen Kuchen geben. Da ich aber der Meinung bin, dass man mit einem Jahr noch nicht unbedingt Mengen an Zucker vertilgen sollte, die ja sonst durchaus mal in meinen Rezepten so vorhanden sind 😇, musste ein Kuchen her, der ebenso lecker, aber ohne Industriezucker daher kommt.

Bei *** @gaumenfreundin *** bin ich fündig geworden!

Ein super saftiger Rüblikuchen mit Karotten 🥕 , Apfel 🍎 und Haselnüssen. Dazu noch eine Crème aus griechischem Joghurt und Frischkäse. Gesüßt wird das Ganze mit Ahornsirup 🍁. Ab einem Jahr dürfen die Kleinen den ja auch verzehren.

Ich habe dieselbe Menge Teig wie für eine 26er Springform genommen und in zwei kleinen 18er Formen gebacken (hier etwas mit der Backzeit aufpassen). Dann habe ich etwas Crème zwischen die beiden Böden gegeben und sie aufeinandergesetzt. So habt ihr eine richtige kleine Torte.

Die Kinder fanden die Torte super, ebenso wie wir Erwachsenen.

Zutaten für eine 26er Springform:

250g Wurzeln, Karotten, Möhren oder was immer ihr dazu sagt

1 Apfel

1 Bio Zitrone

3 EL Rosinen

200g gemahlene Haselnüsse

125g Dinkelvollkornmehl

3 TL Backpulver

1 Prise Salz

1 TL Zimt

1 TL Vanilleextrakt oder gemahlene Vanille

80g Ahornsirup

125ml Milch

100ml Rapsöl

100g Frischkäse

200g Griechischer Joghurt

1 EL Ahornsirup

Ofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen und die Form mit Backpapier auslegen und den Rand fetten.

Zitrone auspressen (meist reicht eine halbe).

Apfel und Wurzeln schälen, entkernen und reiben. Mit Rosinen und einem Esslöffel Zitronensaft mischen.

Haselnüsse, Mehl, Backpulver, Salz, Zimt und Vanille mischen. Ahornsirup, Milch, Öl und Wurzel-Apfel-Mischung mit einem Löffel verrühren.

In die Form geben und glatt streichen. Ca. 50-60 Minuten backen. Herausnehmen und abkühlen lassen.

Frischkäse, Joghurt und einen Esslöffel Ahornsirup verrühren. Entweder nur oben auf den Kuchen streichen oder ihn ringsherum einstreichen (geht gut mit der Rückseite eines Esslöffels).

Schoko-Mandel-Kuchen: Notfallenergiebooster nicht nur für Mamas

Geht es euch auch so, bei diesem grauen, diesigen Wetter, dass ihr euch einfach nur aufs Sofa verkriechen wollt, eingemummelt in eine Wolldecke, einen Becker Kakao in der Hand und dann ein gutes Buch lesen? Oh ja, wie gerne würde ich das zur Zeit tun… aber als Mama geht das eben nicht (so einfach). Da heißt es Bauklötze stapeln, Bilderbücher anschauen, Eisenbahnen fahren lassen und Ballspielen. Alles andere als die gewünschte „Ich-verkriech-mich-mal“-Stimmung. Aber nun gut. Das Strahlen in den Augen und das verschmitzte Lächeln sowie die „betrunkenen“ ersten Gehversuche entschädigen für so vieles!

Damit ich nun aber doch ein wenig zu meinem Kuschel-Wohlfühl-Couch-Gefühl komme oder zumindest in Ansätzen in die Nähe dessen, gibt es diesen super leckeren Schokokuchen. Er kommt fast ein wenig Brownie artig daher, also super saftig und herrlich mandelig. Für eine Endorphinausschüttung ist also in jedem Fall beim Genuss gesorgt. Solltet ihr auch noch einen Hallo-Wach-Effekt (was ja für die ein oder andere Mama durchaus zutrifft) brauchen, würde ich die Espressomenge deutlich erhöhen.

Und wenn der Kuchen dann fertig ist, versucht doch einfach so nah wie möglich mit einem Stück davon an die Couch heranzukommen, bevor ihr von umherfliegenden Spielzeugen oder kleinen Frechdachsen auf der Suche nach etwas Essbarem „attackiert“ werdet. Ihr werdet merken, schon allein ein Bissen davon, lässt Laune und Energielevel nach oben sausen.

Zutaten für eine 26er Springform:

550g Zartbitterkuvertüre

6 Eier

250g weiche Butter

100g Zucker

2 Päckchen Vanillezucker

1 Prise Salz

350g gemahlene Mandeln

70g Mehl

2 EL Espresso- oder eben auch deutlich mehr, falls nötig

Puderzucker

Ofen auf 160 Grad Umluft vorheizen und die Form mit Backpapier auslegen und den Rand fetten.

Kuvertüre im Wasserbad oder in der Mikrowelle schmelzen. Eier trennen. Eiweiß steif schlagen. Butter, Zucker, Vanillezucker und Salz cremig aufschlagen. Eigelbe unterrühren. Kuvertüre dazugeben. Mehl und Mandeln mischen. Abwechselnd mit Eischnee und Espresso unterheben. Teig in die Form geben und ca. 35-45 Minuten backen. Stäbchenprobe machen. Abkühlen lassen und mit Puderzucker bestreuen.

Birnen-Sauerrahmkuchen: oder wie man Herrn von Ribbeck die Ehre erweist 🍐

“Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland,

Ein Birnbaum in seinem Garten stand,

Und kam die goldene Herbsteszeit

Und die Birnen leuchteten weit und breit,

Da stopfte, wenn’s Mittag vom Turme scholl,

Der von Ribbeck sich beide Taschen voll,

Und kam in Pantinen ein Junge daher,

So rief er: »Junge, wiste ’ne Beer?«

Und kam ein Mädel, so rief er: »Lütt Dirn,

Kumm man röwer, ick hebb ’ne Birn.«”

Wer von uns kennt es nicht, dieses wunderschöne Gedicht von Theodor Fontane?! Die goldene Herbsteszeit 🍂liegt nun leider hinter uns und ein grauer und trüber November ☔️hat uns zu fassen. ABER, Trübsal blasen ist nicht! Packt den Friesennerz aus (oder in anderen Teilen der Republik die Regenjacke), Gummistiefel an und raus ins Schmuddelwetter. So verdient ihr euch dann auch ein Stück dieses super leckeren 😋Kuchens und holt ein wenig Herbsthochstimmung zurück in euer Wohnzimmer. Zündet ein paar Kerzen 🕯an und deckt eine hübsche Kaffeetafel. Ihr werdet sehen, eure Stimmung steigt ☕️. Und dann noch ein Stück dieser köstlichen Mischung aus Birne 🍐, Mürbeteig und einer leckeren Crème genießen, ich sage euch, ihr werdet den grauen November noch zu schätzen lernen!

Das Rezept stammt aus der Landlust Zeitschrift.

Zutaten für eine 26er Springform:

150g + 15g Mehl

1 Messerspitze Backpulver

100g kalte Butter

100g + 250g + 30g Zucker

1 Päckchen Vanillezucker

1+ 2 Eier

2 EL Milch

Abrieb und Saft von 1/2 Bio Zitrone

1 + 1 Prise Salz

1,2kg Birnen

600g saure Sahne

Vanilleextrakt oder Mark einer halben Vanilleschote

100g Mandelblättchen

Puderzucker

Ofen auf 175 Grad Umluft vorheizen und die Form mit Backpapier auslegen und den Rand fetten.

150g Mehl, Backpulver, Butter, 100g Zucker, Vanillezucker, ein Ei, Milch, Zitronenabrieb und eine Prise Salz zu einem glatten Teig verkneten. Ausrollen oder wie ich es meist mache, mit den Händen, Fingern und Knöcheln zu Boden und Rand in der Form vollenden. Ca. 30 Minuten kalt stellen.

Birnen waschen, schälen, halbieren und das Kerngehäuse herausschneiden. 1 Liter Wasser mit 250g Zucker und dem Zitronensaft aufkochen. Birnen hineinlegen und ca. 3 Minuten darin köcheln. Im Sud abkühlen lassen. Abtropfen lassen.

2 Eier, 30g Zucker, 15g Mehl, Vanilleextrakt und eine Prise Salz verrühren. Saure Sahne unterrühren.

Die Birnenhälften mit der Schnittfläche nach unten auf den Boden geben und mit der Crème übergießen. Mit Mandelblättchen bestreuen.

Ca. 40-50 Minuten backen. Auskühlen lassen und mit Puderzucker bestäuben.

Tiramisu Gugl: oder der Genussmagnet

Der Herbst 🍂, der Herbst 🍁, der Herbst ist da ☀️und ein toller, doch recht häufig goldener Oktober noch dazu.

Aktuell lacht die Sonne vor stahlblauem Himmel. Es ist eine richtige Farbenpracht draußen! Die Natur hat mit solch einer Freude den Tuschkasten benutzt und all ihr Können bewiesen. Mögen wir lange davon zehren, wenn der graue November uns nun morgen begrüßt.

Zu meiner “bunten” Stimmung passte auch das Guglhupf

*** Rezept von tortenundtoertchen.de ***.

Ein Tiramisu Gugl – klingt das nicht verlockend? Kaffee, Löffelbiskuits, etwas Schokolade und das Ganze vereint in einem saftigen Gugl? Ein absoluter Traum!

Gerade nach einem Herbstspaziergang durch Feld, Wald und Wiese lockt es einen doch nach Hause, um dann gemütlich eine dampfende Tasse Kaffee ☕️und ein leckeres Stück Kuchen 🍰zu genießen. Dieses Schätzchen weiß alle mal die Spaziergänger nach Hause zu ziehen 😋

Aber nicht nur bei Sonnenschein sorgt dieses Backwerk für gute Laune. Also, merkt euch das Rezept auch für die langen Novembertage!

Zutaten für eine Guglhupfform:

335g weiche Butter

335g Zucker

2 Päckchen Vanillezucker

1 Prise Salz

4 Eier

1 Päckchen Backpulver

535g Mehl

165ml Milch

Kaffee oder Espresso

1 Paket Löffelbiskuits

Kakao oder Schokoglasur oder oder oder

Ofen auf 175 Grad Umluft vorheizen und eine Guglhupf Form fetten und ggf. mehligeren. Butter, Zucker, Vanillezucker und Salz schaumig schlagen. Eier unterrühren. Backpulver und Mehl hinzugeben, Milch dazurühren.

Hälfte des Teigs in die Form einfüllen. Löffelbiskuits kurz in den Kaffee eintauchen, dann in Stücke brechen und diese auf den Teig geben. Weitere Schicht Teig darauf geben.

Kuchen ca. 45 Minuten backen und die Stäbchenprobe machen. Ggf. noch etwas Zeit nachgeben und eine Alufolie auflegen, falls der Kuchen zu dunkel wird.

Kuchen komplett auskühlen lassen. Aus der Form stürzen. Mit weiterem Kaffee tränken und mit Kakao bestäuben oder Schokolade verzieren. Wer mag, steckt oben noch ein paar Löffelbiskuits als Deko auf.

Oma Nissens Apfelkuchen: oder wie Familientradition fortlebt

Es gibt kaum etwas schöneres als Familientraditionen. Und wenn diese dann auch noch mit Genuss und Kulinarik zutun haben, geht für mich sprichwörtlich gesehen, die Sonne auf. Denn bereits Kinder wissen, nirgends schmeckt es so gut wie bei Oma 👵sei es nun ein herzhaftes Leibgericht – bei mir sind es die Königsberger Klopse, die einfach nur meine Omi so macht, wie ich sie liebe, oder eben, wie von der Schwiegeroma, die ich leider nicht mehr erleben durfte, ein perfekter Apfelkuchen 🍎. Das Rezept handschriftlich auf einem kleinen Zettel, ist dieser doch Gold wert!

Und weil Oma Nissens Apfelkuchen, ein gedeckter noch dazu, eben einfach so grandios lecker ist, möchte ich euch dieses Rezept nicht vorenthalten.

Probiert ihn aus, ihr werdet begeistert sein, und vielleicht schwelgt ihr beim Genuss ja auch in Erinnerungen an Oma und Opa!

Zutaten für eine 26er Springform:

150g Zucker

2 Eier

125g Butter oder Margarine

1 Päckchen Vanillezucker

1 Päckchen Vanillesaucenpulver

375g + etwas Mehl

1 Päckchen Backpulver

2 kleine Gläser Apfelmus

Puderzucker

Saft und Zitronenschale einer Zitrone

Eier und Zucker aufschlagen, Butter und Vanillezucker hinzugeben.

Mehl, Backpulver und Saucenpulver unterrühren. Zitrone abreiben, Schale hinzufügen, alles verrühren. Teig mindestens 30 Minuten kühl stellen.

In der Zwischenzeit den Ofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen und die Form mit Backpapier auslegen und den Rand fetten.

2/3 des Teigs als Boden und Rand in die Form drücken. Restlichen Teig auf einem mehlierten Backpapier ausrollen, so dass ein Deckel entsteht.

Apfelmus auf den Boden geben. „Deckel“ darauf stürzen. Ca. 50 Minuten backen.

Auskühlen lassen. Puderzucker mit Zitronensaft und etwas Wasser zum Guss anrühren und über den Kuchen streichen.