Fanta Kuchen: oder wie eine Orangen Limo den Backhorizont erweitert

Ihr Lieben, nie hätte ich gedacht, dass ich mal eine🍊 Orangen Limonade 🍊 verbacken werde. Aber in Zeiten, in denen selbst Cola beim Hähnchen marinieren verwendet wird, geht dann auch noch wohl das. Und ich muss sagen: ich bin begeistert! Zwar schmeckt man sie gar nicht so wirklich hervor, aber Dank der Kohlensäure wird der Teig sowas von fluffig und mit der leichten Orangennote herrlich fruchtig. Darauf eine super leckere Crème aus Schmand und Sahne mit ein paar Pfirischen, wobei ihr auch nach Herzenslust ein anderes Obst verwenden könnt, ist das getoppt mit der Zimt-Zucker-Schicht ein echtes Schmankerl
*** Rezept von backenmachtgluecklich.de ***
für jede Kaffeetafel. Richtig fix hergestellt und gut zum Vorbereiten! Verwöhnt eure Lieben doch bald damit 😍🍰
Zutaten für ein tiefes Backblech:
4 Eier
180g + 1 EL Zucker + etwas
350g Mehl
1 Päckchen Backpulver
130ml Öl
170ml Orangen Limonade
600ml Sahne
3 Päckchen Sahnesteif
2 Päckchen Vanillezucker
500g Schmand
1 große Dose Pfirsiche – oder natürlich frische
Zimt
Ofen auf 175 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen und ein tiefes Backblech mit Backpapier auslegen.
Eier mit 180g Zucker schaumig rühren. Mehl mit Backpulver sowie Öl und Limo hinzugeben. Nur noch kurz rühren, damit die Kohlensäure erhalten bleibt. Teig auf das Backpapier streichen und ca. 20 Minuten backen. Stäbchenprobe machen. Abkühlen lassen.
Pfirsiche abtropfen lassen und klein schneiden. Sahne mit Sahnesteif und Vanillezucker steif schlagen. Schmand mit 1 EL Zucker verrühren. Pfirsiche und Sahne unterheben. Auf den Boden streichen und mindestens 2-3 Stunden, gerne auch über Nacht kalt stellen. Bei mit reichte es im Keller. Vor dem Servieren Zimt-Zucker drüber streuen.
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Zitronen-Schoki-Cheesecake: mit einem Knaller ins neue Jahr

Ein frohes, glückliches und vor allem gesundes neues Jahr wünsche ich euch! ❤️

Nach einem ruhigen, aber dennoch wunderschönen Jahreswechsel starte ich ins Backjahr 2019. Und natürlich bleibe ich meinen Leckerchen treu. Somit ist auch dieses Stück 🍰
***Rezept von @zimtkeksundapfeltarte mit einigen kleinen Änderungen***
nicht unbedingt von der leichten Sorte, aber herrlich cremig, leicht säuerlich und einfach nur Yummie! 🥰🥰🥰 Den Boden bildet ein herrlicher Mürbeteig. Manch einer würde sich danach schon die Finger lecken, so wunderbar bröselig und zugleich buttrig er ist. Darauf kommt dann eine Crème aus Frischkäse, weißer Schokolade 🍫  und Zitrone 🍋 . Euch bleibt natürlich selbst überlassen, wie viel ihr von der gelben Frucht hineingebt.
Lasst ihn euch schmecken und begeistert eure Liebsten damit!
Zutaten für eine 26er Springform:
250g + 2 EL Mehl
3 EL + 175g Zucker
1,5 TL Zitronenabrieb + Saft und Abrieb einer weiteren Zitrone + ggf. etwas für die Deko
150g Butter
800g Frischkäse
350g weiße Schokolade
50ml Sahne + etwas für die Deko
Etwas Vanilleextrakt
4 Eier
Ofen auf 175 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen und die Form mit Backpapier auslegen. Eine Zitrone heiß abspülen und die Schale abreiben. Ca. 1,5 TL davon mit 250g Mehl mit 3 EL Zucker und der Butter in Stückchen am besten mit den Händen zu Bröseln verarbeiten. Als Boden und kleinen Rand in die Form drücken und ca. 20-25 Minuten backen, bis er leicht eine schöne Farbe annimmt. Herausnehmen und komplett auskühlen lassen. Ofen auf 165 Grad herunterstellen. Tiefes Backblech unten in den Ofen schieben und mit Wasser füllen.
Schoki hacken und im Wasserbad schmelzen, abkühlen lassen. Weitere Zitrone heiß abspülen und die Schale abreiben und den Saft auspressen. Zusammen mit Frischkäse, Eier und 175g Zucker verrühren. 2 EL Mehl, Sahne, Schoki und Vanilleextrakt unterrühren. Auf den Boden geben.
Kuchen auf dem Rost in der Mitte ca. 60 Minuten backen – die Mitte darf noch leicht „wabbeln“. Ofen ausschalten, Ofentür öffnen und weitere 15 Minuten den Kuchen dort belassen, danach herausnehmen und vollständig auskühlen lassen. Ca. 3 Stunden oder über Nacht in den Kühlschrank.
Wer mag dekoriert noch mit Sahne und Zitrone.

Apfel-Zimt-Kuchen: Notfallplan fürs Weihnachtskaffeetrinken

Von draus vom Walde komm ich her

Ich muss euch sagen es weihnachtet sehr

all überall auf den Tannenspitzen
sah ich goldene Lichtlein blitzen
Mit diesem Weihnachtsgedicht starten wir in die letzten Tage vor Weihnachten. Ich wünsche euch schon jetzt ein friedvolles und besinnliches Fest und eine tolle Zeit mit all euren Lieben. Um euch die Möglichkeit zu geben einen schnellen Kuchen an Weihnachten auf den Tisch zu bekommen, gibt es heute für euch dieses Leckerchen von @healthyongreen mit Äpfeln und Zimt. Sehr schnell hergestellt, saftig und dank der Gewürze unglaublich weihnachtlich.
Zutaten für eine Kastenform:
250g Mehl
1 Päckchen Backpulver
50g Vanillepuddingpulver
50g + 50g brauner Zucker
etwas Vanilleextrakt
2 TL + 1 TL Zimt
100g Öl – z.B. Rapsöl
100g Apfelmus
1/2 Zitrone
125ml Milch
2 Äpfel
200g Puderzucker
Ofen auf 175 Grad Umluft vorheizen und die Form mit Backpapier auslegen. Zitrone auspressen. Äpfel schälen, entkernen und reiben.
Mehl mit Backpulver, Vanillepuddingpulver, 50g braunem Zucker, Vanilleextrakt und 2 TL Zimt verrühren. Öl, Apfelmus, Zitronensaft, Apfelraspeln und Milch vermengen. Alles zur Mehlmischung geben und den Teig in die Form geben. Ca. 40 Minuten backen und Stäbchenprobe machen. Dann auf einem Gitter auskühlen lassen. Puderzucker mit 1 TL Zimt und etwas Wasser zu einem dickflüssigen Guss verrühren und über den Kuchen geben.

Christstollen – deutsche Tradition zur Weihnachtszeit

Der Stollen – gibt es etwas im Gebäckbereich, dass mehr weihnachtlich und deutsch ist? Ich wüsste es nicht! Als Kind habe ich ihn nicht wirklich gern gegessen, da er wegen des Orangeats und Zitronats so absolut nicht meinen Geschmack traf. Ich habe sogar die Stückchen herausgepult, um ihn dann zu essen. Aber so richtig klasse fand ich ihn damals nicht.
Als Erwachsener hat man da ja schon den Vorteil, dass man sich den gewünschten Stollen entweder unter all den vielen die angeboten werden heutzutage selbst aussuchen oder eben selber backen kann. Was mir aus der Kindheit noch in Erinnerung blieb, ist, dass ein Stollen lange vor der Adventszeit gebacken wird. Hier ist die Empfehlung drei Wochen, was bei uns sehr gut klappte. Also, wenn ihr euch ranhaltet, habt ihr zum Weihnachtsfest frischen Stollen! Ansonsten fürs nächste Jahr auf Anfang, Mitte November eine Erinnerung legen 🙂
Es nimmt ein wenig Zeit in Anspruch, ist aber definitiv nicht kompliziert und absolut den kleinen Aufwand wert ihn selber zu backen. Er schmeckt so herrlich buttrig und saftig und wie gesagt, ihr entscheidet, welche Zutaten für euch hineingehören. Das Rezept und die dazugehörigen Tipps fand ich auf @chefkoch unter https://www.chefkoch.de/amp/recipe/835961188374766
Zutaten für zwei Stollen:
2 Würfel Hefe
1000g Mehl
170ml Milch
500g + 250g Butter
150g + 250g Zucker
1 TL Salz
2 Bio Zitronen
600g Rosinen
100g gestiftete oder gehackte Mandeln
6 Päckchen Vanillezucker
2 Pakete Puderzucker
Alufolie
Wer mag nimmt 120ml Rum – den habe ich weggelassen
Wer mag nimmt noch 75g Orangeat und 75g Zitronat – ich habe es weggelassen!
Wichtig: Am Abend vorher: alle Zutaten herausnehmen und über Nacht bei Zimmertemperatur stehen lassen. Wer mag, mischt die Früchte und Mandeln in einer Schüssel übergießt sie mit Rum und lässt sie abgedeckt stehen.
Am nächsten Tag: Hefe in eine Schüssel bröseln und mit etwas vom Zucker und ein wenig lauwarmer Milch begießen, mit ein wenig Mehl bestäuben und ungefähr 30 Minuten am warmen Ort abgedeckt gehen lassen.
Und nun kommt wirklich mal Handwerk, denn am besten wir der Teig, wenn er mit den Händen geknetet wird. Dazu bereitet ihr euch bitte eine große Arbeitsfläche vor. Entweder eine Arbeitsplatte oder einen Tisch mit dem Mehl „bedienen“. 500g Butter in Glocken darüber geben, ebenso 150g Zucker und Salz. Ärmel hoch und auf geht’s! 20 Minuten kneten ist angesagt! Nach und nach die übrige Milch hinzugeben, bis einer schöner, geschmeidiger und nicht mehr klebender Teig entsteht.
Rosinen und/oder andere Früchte unterkneten. 30 Minuten zugedeckt gehen lassen, wie immer an einem warmen Ort. Erneut kurz durchkneten und dann in zwei Teile teilen und jeweils zu einem länglichen Laib formen. Nun heißt es im Rezept „Mit der Handkante längs eine starke Rille eindrücken, so dass eine Seite etwa doppelt so breit ist wie die andere. Die große Hälfte über die kleine klappen, Stollen nochmals in Form bringen.“ das habe ich nicht wirklich begriffen, daher füge ich euch mal den Link zu einem Video ein, auf dem man das gut sehen kann https://m.youtube.com/watch?v=JdEwBBBkNf4 ca. ab 3:45 Minuten.
Genau wie auch in dem Video zu sehen, würde ich mir die Mühe machen, die außen liegenden Rosinen vorsichtig herauszuziehen und den Teig dann wieder anzudrücken. Diese übrigen Rosinen einfach noch in die „Falte“ geben. So verbrennen sie euch nicht und es schmeckt nicht bitter.
Backblech mit Alufolie und Backpapier auslegen. Beide Teige darauf legen und abgedeckt erneut ca. 20 – 30 Minuten gehen lassen. In dieser Zeit den Ofen auf 220 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.
Ca. 50-60 Minuten backen. Stäbchenprobe machen! Regelmäßig in den Ofen schauen und die Stollen, sobald sie braun werden, mit Alufolie abdecken.
Kurz vor Backende restliche Butter schmelzen, Backpapier unter ein Gitter legen und die Stollen auf dem Gitter sofort damit wenn möglich ringsherum (unten drüber ist etwas schwierig, den die Stollen sind zu Anfang etwas brüchig) bestreichen sobald sie aus dem Ofen kommen. Ruhig großzügig sein! Komplett auskühlen lassen und erneut fleißig mit flüssiger Butter bestreichen. Restlichen Zucker mit Vanillezucker mischen und über die Stollen streuen. Kräftig mit Puderzucker „besieben“, so dass eine dicke Schicht entsteht. Danach in mehrere Lagen Alufolie dicht verpacken. Ich hatte die beiden Schätzchen drei Wochen lang so verpackt im Keller auf einem Regal liegen.

Spekulatius Tassen Kuchen – Weihnachten aus der Tasse für ganz Eilige

Es ist Dezember! Der Advent hat begonnen und damit die für mich schönste Zeit im Jahr!
Allerdings hat man heutzutage meist viel zu wenig Zeit bzw. nimmt sich diese nicht, um den Advent so wirklich zu genießen. Um in den Momenten, die uns im hektischen Alltag bleiben, entspannen zu können, Weihnachtslieder und -Geschichten zu lauschen und es sich gemütlich und besinnlich werden zu lassen, sind es die Kleinigkeiten, wie zum Beispiel dieser leckere kleine Kuchen, den ihr ratzfatz herstellen könnt.
Nehmt euch so viel Zeit wie möglich, zusammen mit euren Liebsten!
Zutaten für eine große Tasse/Becher:
1 Ei – geht auch ohne, dann einfach etwas mehr Öl und Milch verwenden
3 EL Mehl
2 EL Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
2 EL Öl
2 EL Milch
1 TL Backpulver
Spekulatius Gewürz oder einen Spekulatius Keks
1 EL Kakaopulver
etwas Sahne für “obenauf“
Mehl, Zucker, Vanillezucker, Backpulver, Kakaopulver und Keks oder Gewürz in einer großen Tasse vermengen. Ei, Öl und Milch unterrühren. Für ca. 3 Minuten bei 600-700 Watt in der Mikrowelle backen. Wer mag schlägt dazu etwas Sahne.

Apfeltaschen blitzschnell – für das Yummie zum Kaffee

Ihr kennt das: es naht die Kaffeezeit und man freut sich tierisch auf diesen Moment am Tag einfach nur dazusitzen, sich an seiner Tasse zu wärmen und etwas Leckeres zu schnabulieren. Und dann kommt die Schrecksekunde- ihr habt keine Kekse oder ähnliches mehr da… Oh weh! Aber jetzt gibt es eine schnelle Abhilfe: diese Apfeltaschen habt ihr im Handumdrehen hergestellt. Wenn sie dann noch frisch und warm auf dem Ofen kommen… ich sage euch: der Tag ist gerettet! Herrlich luftig und zugleich knusprig durch den Blätterteig, fruchtig durch die Äpfel und leicht karamellig durch Zimt-Zucker. Lecker!

Zutaten für ca. 6 Apfeltaschen:

1 Rolle fertiger Blätterteig

2-3 Äpfel – je nach Geschmack

2 EL Zucker, gerne brauner oder Vanillezucker

2 TL Zimt

etwas Puderzucker

Ofen auf ca. 200 Grad Umluft vorheizen. Backblech mit Backpapier auslegen. Äpfel schälen, entkernen, vierteln und in kleine Würfel schneiden. Mit Zucker und Zimt verrühren und in einem kleinen Topf unter Rühren aufkochen. Ggf. ganz wenig Wasser hinzugeben. Ca. 3 Minuten unter Rühren köcheln. Blätterteig ausrollen, daraus 12 Rechtecke schneiden. Auf sechs davon die Apfelmasse geben, dabei einen Rand lassen. In die anderen sechs Rechtecke kleine Schnitte schneiden und jeweils als “Deckel” auf die Böden geben. Den Rand mit einer Gabel andrücken. Mit etwas Wasser bepinseln und ca. 20 Minuten backen. Mit Puderzucker bestäuben.

Spekulatius Cupcakes – Weihnachten geht doch immer

Es ist Weihnachten – also fast…! Also gut, wir haben erst Mitte November, aber seien wir mal ehrlich: Weihnachten geht doch immer! Gut nun wird die Hälfte unter uns sagen “Bloß nicht vor Totensonntag” oder “lass mich bloß mit Weihnachten zufrieden”. Da ich allerdings zu der Sorte Mensch gehört, die dieses Fest im Jahr abgöttisch liebt, ist mir das alles herzlich egal. Ich halte mich zwar daran im September noch keine Weihnachtsartikel im Supermarkt zu kaufen, wenn es gefühlt noch Sommer ist, aber so allmählich kann es jetzt wirklich mal losgehen. Daher starte ich dieses Jahr die Weihnachtsbacksaison mit diesen absolut grandiosen Spekulatius Cupcakes (Rezept von @alles_und_anderes). Sie sind nicht nur ein wunderschöner und dekorativer Hingucker für die Kaffeetafel sondern dazu auch noch unfassbar lecker! Ein leckerer Rührteig, in den schon etwas Spekulatius und Schokolade wandert, danach eine apfelig-zimtig-fruchtige Überraschung und darauf dann noch eine perfekt weihnachtliche Crème. Ich sage euch: ihr wollt in den kommenden sechs Wochen kaum etwas anderes schnabulieren. Noch dazu mal wieder nicht schwierig herzustellen. Also, nichts wie ran an die Rührschüssel und den Ofen und dann kann dir Weihnachtszeit 2018 starten!

Rezept zu finden auf: https://www.allesundanderes.de/2017/12/spekulatius-cupcakes-mit-apfel-zimt-fuellung.html